Die Antragstellung

Das Zulassungsverfahren beginnt mit der Antragstellung.

Neben dem Namen des Antragstellers und seiner Adresse ist die Benennung eines Ansprechpartners sowie dessen Telefon- und Faxnummer erforderlich.

Außerdem sollten Sie eine E-Mail-Adresse und soweit vorhanden die Adresse eines EGVP-Postfaches (Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfachs) angeben, da Ihnen auf diesem Weg eine Aufstellung der von Ihnen durchgeführten Abrufe (Einzelabrufnachweis) bzw. die darüber erstellte Kostenrechnung übermittelt wird.

Für Fragen zum Zulassungsverfahren steht Ihnen das

Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Frau Kauffeld)
Tel. (069) 1367 – 2256 oder
E-Mail EGB-Abrufverfahren@OLG.Justiz.Hessen.de

zur Verfügung.

Informationsbroschüren über

  • das uneingeschränkte Automatisierte Abrufverfahren (für Notare, Behörden und öffentlich bestellte Vermessungsingenieure) und
  • das eingeschränkte Automatisierte Abrufverfahren (insbesondere für Rechtsanwälte, Banken, Sparkassen, Bausparkassen, Versicherungen, Energieversorgungsunternehmen)

sowie ein Antragsformular

  • Antrag auf Teilnahme am automatisierten Abrufverfahren

finden Sie auf den Internetseiten des OLGs Frankfurt